Schlechtes Wetter. Den ganzen Tag Regen. Ein paar Synagogen in Chorazin und Bar Am. Schnell wieder in den Bus. Schwester M. erzählt uns etwas über die Aussendungsrede Jesu und die Wehrufe Jesu über Chorazin, Bet Zaida und Kafarnaum…wieder aufgewacht, weil eine Ansage durch das Busmikro dröhnt. Es wird uns mitgeteilt, dass wir heute nicht zum Karmel fahren, weil es Ärger mit dem Busunternehmen, bzw. dem Subunternehmen des Busunternehmens gibt, dass uns hier durch die Gegend fährt. Na gut, so fahren wir halt nach Kana, gucken uns eine etwas kitschige Franziskanerkirche an, in der an die Wasser-zu-Wein-Geschichte gedacht wird. Essen Falafel. Dann fahren wir in einen Kibbuz, in dem ein Boot ausgestellt ist, das 1986 hier ausgebuddelt werden konnte, weil der See damals einen historischen Tiefstand erreicht hatte. Das Boot ist vermutlich 2000 Jahre alt, weil es die für damalige Zeit typische Steck-Zapfen-Verbindung aufweist…Zeitige Rückkehr nach Tabgah. Setze eine außerplanmäßige Chorprobe an, damit wir….
…beim heutigen Brotvermehrungsfest in Tabgah alle Töne treffen. Zum Festgottesdienst kommen nicht nur die Brüder aus Jerusalem, sondern auch der Weihbischof, der die Messe auf Arabisch zelebriert. Eine Blasmusikkapelle aus Riesa tutet Blasmusik. Gottesdienst vorbei. Stehempfang. Schwimmen im See Genezareth (Wassertemperatur ca. 22 Grad). Schnell Blog schreiben… endlich Buch weiterlesen (Mutti, du weißt bescheid…;-)
7. Tag Sonntag - Ruhetag: Enjoying Galilee
8. Tag: Liege darnieder mit schwerer Krankheit, während die anderen einen Besinnungstag einlegen.
9. Tag: Liege immer noch mit schwerer Krankheit darnieder, während die anderen Nazareth und Sepphoris erkunden.
10. Tag Dritter und letzter Tag im Bett. Schlafen und Lesen.
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